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Wie es dazu kam              

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In meiner Geschichte kannst du lesen, dass ich mich schon von klein auf für Technik begeistert und früh auf dem Bauernhof meines Onkels mitgeholfen habe. Auf einem Bauernhof gibt es immer etwas zu tun, und Maschinen fahren, reparieren und Neues auszutüfteln ist Teil davon. Dies machte mir viel Spass, und so reparierte und baute ich mit der Zeit alles Mögliche, wie du auf den Bildern sehen kannst.

 

Nebst den Arbeiten auf dem Hof, hatte ich auch immer meine eigenen Projekte, und an einem schnellen fahrbaren Untersatz, mangelte es selten. Ich hatte bald eine eigene Werkstatt und auch sonst alles, was das Mechanikerherz begehrt. Trotz all der Wünsche, die ich mir erfüllen durfte, hatte ich oft eine innere Leere, die scheinbar mit keiner noch so tollen Neuanschaffung gefüllt werden konnte.

Innere Leere 

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Der Wunsch, alles zu verkaufen

 

Als ich begann, mein Leben nach Gott auszurichten, verspürte ich immer mehr den Wunsch, meine Werkstatt und viele andere Dinge zu verkaufen. Es schien verrückt, die Dinge loszuwerden, welche mir am meisten bedeuteten. Doch andererseits war da doch immer diese Leere.

Mit jedem Verkauf, fühlte ich mich etwas leichter, bis ich schlussendlich merkte, wie sehr mich diese Dinge angebunden hatten und ich jetzt eine neue Freiheit erfuhr.

Mit der gewonnenen Flexibilität und im Glauben, dass Gott mich führt, begann eine Abenteuerreise. Ich wollte mehr von Gott und die Dinge tun, die er für richtig hält. Durch Zufälle, welche ich nicht mehr als Zufälle zähle, durfte ich mittlerweile internationale Freundschaften knüpfen und mit den verschiedensten Menschen an Projekten arbeiten, die Leben verändern.

Wenn ich zurückschaue, bin ich immer wieder erstaunt, an welchen Orten ich inzwischen gewesen bin und was ich alles erleben durfte. War ich doch einmal ein schüchterner Junge mit wenig Selbstbewusstsein, der nie die Landesgrenze verlassen wollte. Mein Horizont wird ständig erweitert und ich lerne immer mehr dazu.

 

​Ein Leben mit Gott, ist aufregend. Es ist manchmal unbequem und voller Herausforderungen. Als unser Schöpfer liebt er uns jedoch mehr und kennt uns besser, als wir denken. Ich bin

überzeugt, dass er uns beisteht, und das gibt,

was wir gerade benötigen.

1. Timotheus Brief

Schärfe denen, die es in dieser Welt zu Reichtum gebracht haben, ein, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf etwas so Unbeständiges wie den Reichtum zu setzen, sondern auf Gott; denn Gott gibt uns alles, was wir brauchen, in reichem Mass und möchte, dass wir Freude daran haben.

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